Rechner für Datums- und Zeitspannen
Vergleiche zwei Kalenderdaten mit offengelegter Zählweise oder verschiebe ein Datum um Kalendertage oder Werktage von Montag bis Freitag.
Das Ergebnis mit Vorzeichen ist dieses Enddatum minus Startdatum.
Das Enddatum liegt um so viele Kalendertage nach dem Startdatum.
- Verstrichene Tage (mit Vorzeichen: Enddatum − Startdatum)
- +151
- Absolute Zeitspanne
- 21 volle Wochen, 4 Resttage
- Verstrichene Werktage (mit Vorzeichen; Startdatum eingeschlossen, Enddatum ausgeschlossen)
- +108
- Kalendertage einschließlich beider Daten
- 152
- Werktage einschließlich beider Daten
- 109
Die Werktagszählung schließt Samstag und Sonntag aus, nicht jedoch Feiertage. Gerechnet wird nur mit Kalenderdaten, nicht mit Uhrzeiten.
Enthalten
- Rechnungen mit gregorianischen Kalenderdaten vom 1. Januar 1900 bis zum 31. Dezember 2100
- Verstrichene Kalendertage mit Vorzeichen und absolute volle Wochen plus Resttage
- Zählungen einschließlich beider eingegebener Daten
- Verstrichene und einschließlich beider Daten gezählte Werktage von Montag bis Freitag
- Addieren oder Subtrahieren von Kalender- oder Werktagen
Nicht enthalten
- Gesetzliche Feiertage, regionale Feiertagskalender und abweichende Arbeitswochen
- Uhrzeiten, angebrochene Tage, Zeitzonen und Zeitumstellungen
- Wiederkehrende Termine sowie Monate oder Jahre als Verschiebeeinheit
- Rechtsfristen, Zahltage, Urlaubsansprüche oder Beratung zu Vorschriften
Was das bedeutet
Der Vergleich rechnet Enddatum − Startdatum. Ein späteres Enddatum ergibt eine positive, ein früheres Enddatum eine negative Anzahl verstrichener Tage. Volle Wochen und Resttage beruhen auf dem absoluten Abstand und beschreiben deshalb seine Länge statt seiner Richtung.
Die verstrichenen Werktage werden in einem halboffenen Zeitraum gezählt: In Vorwärtsrichtung ist das Startdatum eingeschlossen und das Enddatum ausgeschlossen. Bei umgekehrten Daten gilt dieselbe Regel mit negativem Vorzeichen. Die beiden inklusiven Werte zählen dagegen beide Randdaten mit und sind immer nichtnegativ.
Beim Verschieben um Werktage zählen nur Montag bis Freitag. Das Startdatum ist nicht der erste verschobene Tag. Von einem Samstag oder Sonntag aus führt das Addieren zum nächsten Montag und das Subtrahieren zum vorherigen Freitag; bei null Tagen bleibt jedes Datum unverändert. Feiertage sind nicht bekannt.
Formel und Rechenbeispiel
verstrichene Tage = Enddatum − Startdatum Kalendertage einschließlich beider Daten = |verstrichene Tage| + 1 volle Wochen = abrunden(|verstrichene Tage| ÷ 7) Resttage = |verstrichene Tage| mod 7 verstrichene Werktage = Anzahl Montag bis Freitag in [Startdatum, Enddatum) mit Vorzeichen Werktage einschließlich beider Daten = Montag bis Freitag vom früheren bis zum späteren Datum einschließlich beider Randdaten
Montag, 3. März 2025, bis Montag, 10. März 2025
- Verstrichene Kalendertage: 10. März − 3. März
- +7 Tage
- Volle Wochen und Resttage
- 1 Woche, 0 Tage
- Montag bis Freitag in [Startdatum, Enddatum)
- +5 Werktage
- Montag bis Freitag einschließlich Start- und Enddatum
- 6 Werktage
Die Daten liegen 7 Kalendertage auseinander. Der halboffene Zeitraum enthält 5 Werktage; einschließlich beider Randdaten sind es 6, weil der Montag am Anfang und am Ende mitzählt.
So funktioniert die Berechnung
Die Berechnung verwendet die Formeln, Definitionen und Annahmen, die auf dieser Seite erläutert werden. Die Quellen unten dokumentieren die Methode und ihre Grenzen.
Offizielle Quellen
- ISO — ISO 8601 date and time format — Eindeutige gregorianische Kalenderdaten in der Reihenfolge Jahr-Monat-Tag; die inklusive Zählung und Werktagszählung sind ausdrücklich festgelegte Regeln dieses Rechners